4. Mai 2026
Chery: Geschichte, Produktion, Markenwelt und Zukunftsstrategie eines chinesischen Automobilriesen
Warum Chery international immer wichtiger wird
Der chinesische Automobilmarkt hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher vor allem europäische, japanische und amerikanische Hersteller den globalen Markt dominierten, treten heute chinesische Marken mit hoher Geschwindigkeit, moderner Technik und wachsender internationaler Präsenz auf. Einer der wichtigsten Namen in diesem Zusammenhang ist Chery.
Chery ist längst nicht mehr nur ein Hersteller für den chinesischen Heimatmarkt. Das Unternehmen hat sich zu einem der exportstärksten Automobilkonzerne Chinas entwickelt und verfolgt eine klare internationale Strategie. Besonders interessant ist dabei die breite Markenwelt: Neben der Kernmarke Chery gehören unter anderem Jetour, Exeed, iCAR, Luxeed, Omoda und Jaecoo zum Umfeld des Konzerns beziehungsweise seiner Markenstrategie.
Für Käufer, Händler und Importeure ist Chery deshalb besonders spannend. Der Hersteller steht für eine neue Generation chinesischer Fahrzeugunternehmen, die nicht nur über Preis-Leistung auftreten, sondern zunehmend über Technologie, Modellvielfalt, Exportkompetenz und elektrifizierte Antriebskonzepte.
Die Geschichte von Chery
Chery wurde 1997 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Wuhu in der chinesischen Provinz Anhui. Das Unternehmen entstand in einer Phase, in der China seine eigene Automobilindustrie deutlich ausbauen wollte. Ziel war es, nicht dauerhaft von ausländischen Herstellern und Joint Ventures abhängig zu bleiben, sondern eigene Marken, eigene Technik und eigene Produktionskapazitäten aufzubauen. Reuters beschreibt Chery heute als 1997 gegründeten Hersteller aus Wuhu und als einen der wichtigsten Akteure der chinesischen Exportoffensive.
Die Anfangsjahre waren für Chery typisch für viele junge chinesische Hersteller: Das Unternehmen musste zunächst Fertigungswissen, Motorentechnik, Zulieferstrukturen und Fahrzeugplattformen aufbauen. In der Frühphase standen einfache und bezahlbare Fahrzeuge im Mittelpunkt. Mit der Zeit entwickelte Chery jedoch eigene Entwicklungsabteilungen, eigene Motorenprogramme und eine immer stärkere internationale Ausrichtung.
Ein wichtiger Schritt war die Entwicklung eigener Antriebstechnologien. Chery wurde unter anderem für seine ACTECO-Motoren bekannt und investierte zunehmend in Forschung und Entwicklung. Aus einem regionalen Hersteller wurde so ein Konzern mit globalem Anspruch.
Vom nationalen Hersteller zum Exportführer
Chery zählt heute zu den wichtigsten chinesischen Autoexporteuren. Reuters bezeichnet Chery als größten Autoexporteur Chinas und berichtet, dass der Konzern seine internationalen Verkäufe von 2020 bis 2025 vervierfachen konnte. Für 2025 werden rund 2,8 Millionen verkaufte Fahrzeuge genannt. Besonders stark ist Chery im SUV-Segment: Laut Reuters entfielen mehr als 80 Prozent der Verkäufe auf SUVs.
Diese Entwicklung zeigt, wie konsequent Chery den internationalen Markt bearbeitet. Der Konzern exportiert nicht nur Fahrzeuge, sondern baut auch lokale Strukturen auf. Dazu gehören Vertriebsnetze, Servicepartner, regionale Modellanpassungen und zunehmend auch lokale Produktion.
Ein Beispiel für diese Strategie ist Südafrika. Jetour, eine Marke aus dem Chery-Umfeld, plant dort ab 2027 die Produktion der T-Modelle T1 und T2 im Rosslyn-Werk, das von Chery übernommen wird. Geplant ist eine Jahresproduktion von rund 50.000 Fahrzeugen.
Produktion: Chery setzt auf Skalierung und internationale Standorte
Die Produktionsstrategie von Chery basiert auf drei Säulen: hohe Stückzahlen in China, Export in zahlreiche Märkte und zunehmend lokale Fertigung in strategisch wichtigen Regionen.
In China verfügt Chery über große Produktions- und Entwicklungsstandorte. Dort werden Fahrzeuge für die Kernmarke Chery sowie für weitere Marken und Modellreihen entwickelt und produziert. Gleichzeitig nutzt der Konzern internationale Montage- und Produktionsstrukturen, um Fahrzeuge näher an Zielmärkten zu fertigen.
Für Europa ist besonders interessant, dass Chery seine Präsenz nicht nur über Importfahrzeuge ausbauen möchte. Reuters berichtet, dass Chery die Produktion in Barcelona, Spanien, über ein Joint Venture erhöht und Kooperationen mit europäischen Herstellern prüft, um Produktionskapazitäten zu teilen und Exportkosten zu reduzieren.
Diese Strategie ist wichtig, weil der europäische Markt besonders anspruchsvoll ist. Themen wie Zölle, Homologation, CO₂-Regulierung, Garantie, Ersatzteilversorgung und Kundennähe machen lokale Strukturen zunehmend wertvoll.
Technologie: Vom Verbrenner zum elektrifizierten Konzern
Chery ist kein reiner Elektroautohersteller. Der Konzern verfolgt eine mehrgleisige Antriebsstrategie. Dazu gehören moderne Verbrennungsmotoren, Hybridfahrzeuge, Plug-in-Hybride und vollelektrische Modelle.
Gerade Plug-in-Hybride spielen für Chery eine große Rolle. In vielen Märkten sind sie eine attraktive Brückentechnologie, weil sie elektrisches Fahren im Alltag mit Langstreckentauglichkeit verbinden. Chery International berichtete für 2025 von stark wachsendem Absatz bei New Energy Vehicles und hob insbesondere PHEV-Erfolge in südostasiatischen Märkten sowie die europäische Präsenz der TIGGO-CSH-Hybridmodelle in Polen und Griechenland hervor.
Technologisch setzt Chery außerdem auf digitale Cockpits, Fahrerassistenzsysteme, intelligente Elektronikarchitekturen und neue Plattformen. Eine Börsenunterlage von Chery beschreibt unter anderem eigene Fahrzeugplattformen, Hybridmotoren, Getriebesysteme, E/E-Architektur, Fahrerassistenz und intelligente Cockpits als zentrale technische Kompetenzen.
Die Marken von Chery im Überblick
Chery verfolgt eine ausgeprägte Mehrmarkenstrategie. Diese ist wichtig, weil der Konzern unterschiedliche Zielgruppen und Märkte bedienen möchte: vom günstigen Familienfahrzeug über Lifestyle-SUVs bis hin zu Premium- und Elektrofahrzeugen.
Die Struktur kann je nach Markt und Konzernbereich variieren. Nach aktuellen Unternehmensunterlagen entwickelt und verkauft Chery Personenkraftwagen unter fünf großen Marken: Chery, Jetour, Exeed, iCAR und Luxeed. Zusätzlich spielen internationale Marken wie Omoda, Jaecoo und Lepas sowie Nutzfahrzeugmarken im weiteren Chery-Holding-Umfeld eine Rolle.
1. Chery
Chery ist die Kernmarke des Konzerns. Sie steht für ein breites Angebot an Pkw, vor allem SUVs, Limousinen und zunehmend elektrifizierten Modellen. Bekannte Modellfamilien sind Tiggo und Arrizo. Tiggo ist besonders im SUV-Bereich stark positioniert, während Arrizo traditionell für Limousinenmodelle steht.
Die Kernmarke ist in vielen internationalen Märkten aktiv und bildet das Fundament der weltweiten Chery-Strategie.
2. Tiggo und Arrizo
Tiggo und Arrizo sind streng genommen keine eigenständigen Marken, sondern wichtige Modellfamilien der Kernmarke Chery. Sie sollten trotzdem genannt werden, weil sie international stark mit Chery verbunden sind.
Tiggo steht vor allem für SUV-Modelle, darunter Fahrzeuge wie Tiggo 4, Tiggo 7, Tiggo 8 und Tiggo 9. Arrizo steht eher für Limousinen und klassische Pkw-Konzepte.
3. Fulwin
Fulwin ist eine Chery-Markenlinie beziehungsweise Submarke, die vor allem mit elektrifizierten Antrieben verbunden wird. Sie spielt im chinesischen Markt eine Rolle bei Hybrid- und New-Energy-Modellen.
4. Chery New Energy / QQ
Chery New Energy steht für elektrische Fahrzeuge innerhalb des Chery-Umfelds. Modelle wie die QQ-Baureihe sind vor allem für urbane Elektromobilität relevant. In China wurde der QQ-Name als eigenständige oder klar abgegrenzte Linie im Kleinwagen- und Elektrosegment genutzt.
5. Exeed
Exeed ist die Premium-Marke von Chery. Sie richtet sich an Kunden, die höherwertige Ausstattung, moderne Technik, gehobenes Design und stärkere Motorisierungen suchen. Exeed soll Chery im gehobenen Segment positionieren und tritt in einigen Exportmärkten auch mit elektrifizierten und Premium-orientierten Modellen auf.
6. Exlantix
Exlantix wird international als Premium- beziehungsweise New-Energy-orientierte Marke im Umfeld von Exeed genutzt. In Europa wurde Exlantix zeitweise als mögliche Premium-Ergänzung der Chery-Offensive genannt; Berichte aus 2025 beschrieben jedoch, dass Chery seine europäische Offensive zunächst stärker auf Omoda und Jaecoo fokussiert.
7. Jetour
Jetour wurde 2018 eingeführt und konzentriert sich stark auf SUVs für Familie, Reise und Freizeit. Die Marke verfolgt das Konzept „Travel+“ und bietet Fahrzeuge wie X70, X90, Dashing, T1, T2 sowie elektrifizierte Shanhai-Modelle an.
Jetour ist für Europa und andere Auslandsmärkte interessant, weil die Marke große, gut ausgestattete SUVs und Plug-in-Hybrid-Modelle anbietet. Die geplante Produktion in Südafrika zeigt, dass Jetour zunehmend international denkt.
8. iCAR / iCAUR
iCAR ist eine Marke für moderne, junge und teilweise elektrisch ausgerichtete Fahrzeuge. Sie spricht Kunden an, die ein eigenständiges Design und neue Mobilitätskonzepte suchen. Für Exportmärkte wird teilweise die Bezeichnung iCAUR genutzt.
9. Luxeed
Luxeed ist eine Marke im Umfeld von Chery und Huawei. Sie steht für intelligente Elektrofahrzeuge, digitale Fahrzeugtechnologie und stark softwareorientierte Nutzererlebnisse. Luxeed ist Teil der Entwicklung, bei der Technologieunternehmen und Automobilhersteller enger zusammenarbeiten.
10. Omoda
Omoda ist eine internationale Marke der Chery Group. Sie richtet sich vor allem an jüngere, designorientierte Käufer und setzt auf urbane SUVs, moderne Technologie und Lifestyle-Positionierung. Die deutsche Omoda-&-Jaecoo-Seite beschreibt Omoda als Marke, die urbanen Lifestyle mit smarter Technologie verbindet.
11. Jaecoo
Jaecoo ist ebenfalls eine internationale Marke der Chery Group. Sie ist stärker auf robuste SUV-Optik, Geländetauglichkeit und moderne Antriebskonzepte ausgerichtet. In Großbritannien sorgte der Jaecoo 7 bereits für Aufmerksamkeit: Reuters berichtete, dass der Jaecoo 7 im März 2026 das meistverkaufte Fahrzeug im britischen Markt war.
12. Lepas
Lepas ist eine neuere Exportmarke von Chery. Reuters berichtete 2026 über den Start der Marke im Vereinigten Königreich. Lepas soll elektrische und Plug-in-Hybrid-SUVs anbieten und ist ausdrücklich auf Exportmärkte ausgerichtet.
13. Karry
Karry gehört zum Nutzfahrzeugbereich im weiteren Chery-Umfeld. Die Marke konzentriert sich auf leichte Nutzfahrzeuge, Transporter und gewerbliche Anwendungen. Karry ist vor allem für Märkte relevant, in denen günstige, robuste und praktische Transportlösungen gefragt sind.
14. Rely
Rely ist eine Marke beziehungsweise Markenlinie, die im Chery-Umfeld mit robusteren Nutz- und Spezialfahrzeugen verbunden war und zuletzt wieder stärker im Zusammenhang mit elektrifizierten Pick-up- und Nutzfahrzeugkonzepten diskutiert wurde.
15. C&C Trucks und Chery Wanda
Im weiteren Chery-Holding-Umfeld existieren auch Nutzfahrzeugaktivitäten wie C&C Trucks für schwere Lkw und Chery Wanda für Busse beziehungsweise gewerbliche Transportlösungen. Diese Bereiche sind vom Pkw-Geschäft zu unterscheiden, zeigen aber die Breite des industriellen Konzerns.
Omoda und Jaecoo: Cherys Türöffner für Europa
Für Europa sind besonders Omoda und Jaecoo wichtig. Beide Marken wurden international stark aufgebaut und sollen unterschiedliche Kundengruppen ansprechen: Omoda eher urban, modern und designorientiert; Jaecoo eher SUV-, Outdoor- und Premium-orientiert.
Die offizielle deutsche Website von Omoda & Jaecoo beschreibt beide als Marken der Chery Group und stellt Kundennähe, deutsche Partner, moderne Antriebskonzepte und innovative SUVs in den Vordergrund.
Diese Strategie ist nachvollziehbar: Statt Chery nur als bekannte chinesische Kernmarke zu positionieren, nutzt der Konzern spezifische Markenbilder für internationale Märkte. So kann Chery unterschiedliche Käufergruppen präziser ansprechen.
Zukunftsstreben: „Toyota plus Tesla“
Eine besonders interessante Aussage zur Zukunft kommt aus einem Reuters-Bericht von 2026. Chery möchte demnach eine Art „Toyota plus Tesla“ werden: also die Qualitäts- und Produktionsstärke von Toyota mit der Innovationskraft und Softwareorientierung von Tesla verbinden.
Diese Aussage beschreibt sehr gut, wohin Chery will. Der Konzern möchte nicht nur günstige Fahrzeuge exportieren, sondern langfristig als globaler Hersteller mit Qualität, Technologie, Effizienz und Innovation wahrgenommen werden.
Die wichtigsten Zukunftsfelder sind:
- internationale Expansion
- stärkere Präsenz in Europa
- lokale Produktion außerhalb Chinas
- Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride
- moderne SUV- und Crossover-Modelle
- intelligente Cockpits und digitale Plattformen
- Fahrerassistenzsysteme
- neue Marken für verschiedene Zielgruppen
- bessere Qualitätswahrnehmung
- stärkere Service- und Vertriebsnetze
Chancen für Europa
Chery kann in Europa mehrere Marktbedürfnisse bedienen. Viele Kunden suchen moderne SUVs, gute Ausstattung, elektrifizierte Antriebe und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Genau hier sind Chery, Omoda, Jaecoo, Jetour und Exeed interessant.
Besonders Plug-in-Hybride könnten eine wichtige Rolle spielen. In Europa gibt es viele Käufer, die elektrisch fahren möchten, aber weiterhin Langstreckenflexibilität wünschen. Cherys Fokus auf Hybrid- und PHEV-Technologie passt genau zu diesem Bedarf.
Auch für Händler und Importeure ist Chery spannend. Der Konzern bietet eine breite Modellpalette, unterschiedliche Markenpositionierungen und eine hohe Geschwindigkeit bei neuen Modellen. Wer solche Marken früh versteht, kann sich im Markt differenzieren.
Herausforderungen für Chery
Trotz des starken Wachstums steht Chery vor Herausforderungen. Europa ist kein einfacher Markt. Kunden erwarten hohe Qualität, transparente Garantiebedingungen, Ersatzteilversorgung, stabile Software, verlässliche Händlernetze und guten Service.
Zudem ist der Wettbewerb hart. Chery konkurriert nicht nur mit europäischen Marken, sondern auch mit anderen chinesischen Herstellern wie BYD, SAIC/MG, Geely, Great Wall, Leapmotor oder Nio.
Hinzu kommen regulatorische Themen wie EU-Typgenehmigung, CO₂-Vorgaben, Software- und Datenschutzanforderungen, Zollfragen und Verbrauchervertrauen. Erfolg in Europa entsteht deshalb nicht allein durch gute Fahrzeuge, sondern durch ein vollständiges Ökosystem aus Produkt, Service, Garantie, Finanzierung, Ersatzteilen und Markenvertrauen.
Bedeutung für Käufer und Importeure
Für Käufer ist Chery interessant, weil der Konzern moderne Fahrzeuge mit umfangreicher Ausstattung und zunehmend elektrifizierten Antrieben anbietet. Gleichzeitig sollte man bei neuen chinesischen Marken genau prüfen:
- Ist das Modell für den europäischen Markt vorgesehen?
- Liegen COC-Dokumente und Typgenehmigung vor?
- Welche Garantiebedingungen gelten?
- Wie ist die Ersatzteilversorgung geregelt?
- Gibt es Werkstatt- und Diagnosezugang?
- Welche Software- und Sprachversion ist verbaut?
- Wie stabil ist der langfristige Service?
Für Importeure und Händler ist Chery deshalb nicht nur ein Hersteller, sondern ein strategisches Thema. Die Marke kann Chancen bieten, erfordert aber professionelle Einordnung.
Fazit: Chery ist einer der wichtigsten chinesischen Hersteller der nächsten Jahre
Chery hat sich seit der Gründung 1997 von einem jungen chinesischen Hersteller zu einem international relevanten Automobilkonzern entwickelt. Heute steht das Unternehmen für Exportstärke, breite Markenvielfalt, SUV-Kompetenz, elektrifizierte Antriebe und eine ambitionierte globale Wachstumsstrategie.
Besonders bemerkenswert ist die Mehrmarkenstrategie: Chery, Tiggo, Arrizo, Fulwin, Exeed, Exlantix, Jetour, iCAR/iCAUR, Luxeed, Omoda, Jaecoo, Lepas sowie Nutzfahrzeugmarken wie Karry zeigen, wie breit der Konzern aufgestellt ist. Nicht jede dieser Marken spielt in jedem Markt dieselbe Rolle, aber zusammen bilden sie ein starkes internationales Portfolio.
Für Europa wird Chery vor allem dann erfolgreich sein, wenn Fahrzeuge, Preis-Leistung, Zulassung, Service und Vertrauen zusammenpassen. Die Produkte sind zunehmend konkurrenzfähig. Entscheidend wird sein, ob Chery seine globale Stärke auch in langfristige Kundenzufriedenheit übersetzen kann.
Fahrzeuge-Fleemo.de beobachtet die Entwicklung von Chery und anderen chinesischen Herstellern genau und unterstützt Kunden sowie Geschäftspartner bei der Bewertung, Beschaffung und Einordnung moderner Fahrzeuge aus China.
